Mittwoch, 3. Juni 2020

Reparieren von dies und das

Ich habe mal das Stapelchen neben der Nähmaschine wieder abgearbeitet, damit es nicht zu einem ausgewachsenen Stapel wird.


Das T-Shirt hatte eine kleine Lochansammlung - bei der Knopfleiste der Jeans. Scheinbar hat es hier durchgescheuert.


Die Jeans ist mir etwas zu weit, deshalb rutscht sie immer runter. Ist etwas lästig. Kann man beheben.


Die Arbeitshose meines Mannes - zum 20. Mal am Stapel.


Die Staubmaske hat die Gummis schon verloren, bevor sie mein Mann benutzte.


Die Arbeitshose habe ich mit einem sehr kleinen Zickzack angenäht. Ich habe es die letzten Male  mit Geradstich gemacht und es hat nicht gehalten. Ich probier's mal so und hoffe auf besseres.


Das T-Shirt habe ich mit der Hand zugenäht. Sieht nicht berauschend aus. Aber mir ist auch keine bessere Lösung eingefallen. Ich denke, es wird kein T-Shirt mehr "auf schön".


Bei der Hose habe ich mit dem Nahttrenner innen einen kleinen Schnitt gemacht.



Gummi durchgefädelt und auf beiden Seiten mit der Nähmaschine festgenäht.



Sieht von außen dann so aus. Kaum erkennbar. Der Bund ist dann hinten etwas straffer und hält die Hose hoffentlich dort, wo sie hingehört.


Die Staubmaske für den Einsatz wieder zusammengeflickt.

Bin zufrieden mit dem Tagwerk. Verlinkt bei Valomeas Reparieren von 12 bis 12.

Sonntag, 31. Mai 2020

Mein Wochenende in 7 Momentaufnahmen

7 kleine Einblicke in mein Wochenende. Gesammelt bei CheRRy's World.


Die letzten Sessel fertig gemacht. Mir gefallen sie jetzt alle sehr gut. Sie blockieren derzeit das Wohnzimmer und werden später umgesiedelt.

 

Aus dem Reststoff ein Sitzkissen für meinen Stuhl bei der Nähmaschine genäht. Auf der Lehne liegen bereits die nächsten Reparaturdinge ...


Das alte Sitzkissen war schon fast 20 Jahre alt und wirklich schon etwas abgewetzt.


Den Holunderblütensirup aufgekocht und in Flaschen gefüllt. Bereits das zweite Mal in diesem Jahr. Einen Kübel werde ich in den nächsten Tagen noch ansetzen, dann muss es für ein Jahr reichen.


Pfingstrosen ins Haus getragen. Sie sind wirklich so was von schön. Ich mag diese Blumen wirklich gerne.


Die letzten Ribisel aus der Gefriertruhe zu Marmelade verarbeitet. Ich versuche gerade wieder, die Gefriertruhe zu leeren, die ersten Ernten stehen ja bald an.


Ich hatte bereits den Rückenteil zur Hälfte fertig. Aber ich war mit der Weite nicht zufrieden. Auftrennen bei der Mohairwolle fast unmöglich, deshalb habe ich einfach den Faden abgeschnitten und das angestrickte Teil aufgehoben. Ich hoffe aber, dass ich die Wolle nicht mehr brauche und mit dem Rest auskomme. Neu angeschlagen.

Samstag, 30. Mai 2020

12tel Blick im Mai

Mein Blick auf den Garten. Ende Mai. Gesammelt bei verfuchst & zugenäht.



Da sieht man derzeit die täglichen Veränderungen. Und ich schaue es mir gerne an.

Die Himbeeren im Vordergrund zeigen die ersten Fruchtstände.

Die Steinnelken blühen. Freu. Freu. Und die Pfingstrosen. Ich mag deren Duft ja so. 

Im ersten Hochbeet wachsen nun die zum dritten Mal gesäten Gurken endlich. Die ersten beiden Pflanzchargen dienten den Schnecken als Futter. Dieses Mal haben sie aber schon mehr Blätter, somit gute Chancen zu überleben.

Am Boden gedeihen die Kastanien- und Nussbäume bestens. Dazwischen sollen ein paar Bohnen und Erbsen hervorkommen - sind gut zu sehen und bald zu ernten.

Im zweiten Hochbeet gibt es einen Rhabarberstaude neu. Die habe ich von meinem Imkergeschäft. Der Besitzer ist einer dieser Gut-Menschen, die jedem sympathisch sind und die allen Menschen etwas Gutes tun wollen. Und beim letzten Mal hatte er vor dem Geschäft zig Ableger von seinem Garten stehen und nötigte alle Kunden, die er besser kennt, sich etwas auszusuchen. Ich habe mich für Rhabarber entschieden. Der fehlte mir eh noch.

Die Ribiselstauden tragen gut. Das wird was.

Im letzten Hochbeet wachsen Karotten, Lauch, Salat, Kohlrabi in wildem Durcheinander. Und ich glaube auch Petersilie. Aber alles wird was werden und wir essen, was gerade groß ist.

Die jährlichen Himbeeren wären gut gewachsen, aber wir hatten wieder Besuch von einem Reh, welches wieder die ganzen Spitzen abgefressen hat. Also wird die Himbeerernte im Sommer eher mager.