1. Anlegen eines neuen Hochbeets
Da zeige ich euch mal eine Leidenschaft nach dem Motto: Alte Liebe rostet nicht. Als Kind liebte ich Puzzles über alles. Ich hatte zwar nicht so viele, habe diese aber zigmal zusammengebaut und wieder zerlegt. Mittlerweile gönne ich mir ein Mal pro Jahr (oder zwei Mal) ein solches. Und das liegt dann wochenlang am Tisch, weil meine Zeit dann auch wieder nicht so üppig ist, aber ab und an ein Steinchen suchen und finden entspannt mich völlig.
Hier ein Fantasiebild. 2000 Teile. Und ich habe keinen Stress dabei - im Gegenteil: Völlig egal, wie lange es dauert.
3. Abbau meines SuBs (= Stapel ungelesener Bücher)
Im März habe ich 19 Bücher gelesen. Aber aufgrund unerwarteter Gegebenheiten haben sich 28 Bücher in unser Haus geschlichen. Also wieder ein Minus von 9 Büchern.
So schaut's aktuell auf meinem Lesetisch aus. Links der Stapel sind jene Bücher, die demnächst gelesen werden.
Da bahnt sich ja einiges im fertigen Hochbeet an. Das sieht vielversprechend aus. Ich bewundere deine Geduld bei den Puzzles. Die fehlt mir total.
AntwortenLöschenLiebe Grüße
Andrea
so ein schönes Cortenstahl Hochbeet, ja der Platz ist immer zu wenig, lg aus dem Waldviertel
AntwortenLöschenSehr schön dein Hochbeet! LG Ingrid
AntwortenLöschenDa war Dein Mann ja wirklich schnell mit dem Hochbeet. Ich habe hier damals ziemlich lang gebraucht, um die verschiedenen Lagen einzuschichten. Allerdings mit der Hand, Ihr hattet sicher Technik. Warum ein anderes Modell?
AntwortenLöschenIch bin gespannt auf weitere Hochbeet-Geschichten.
Elke