Die Baustelle des Abbaus meiner tausenden Dingen läuft heuer etwas schleppend.
Im Februar und März verließen mich einige Bücher und Kleidungsstücke. Ich habe dieses Mal wirklich alles weggelegt, was ich nicht gerne trage oder unbequem ist.
So haben mich im ersten Quartal nur insgesamt 164 Dinge verlassen.
Das gibt natürlich auch einen Grund dafür. Derzeit sieht es bei uns zuhause so aus:
Überall Kisten, Wäschekörbe mit Dingen, Schachteln ... Tochter 1 ist mit 1. März ausgezogen. Tochter 2 zieht mit 1. April aus. Beide haben großzügig Dinge eingepackt. Überall stehen Kisten und Schachteln herum. Ich habe den Überblick verloren. Ich kann erst später sagen, ob wirklich was weniger geworden ist, denn sie nehmen schon auch Dinge von mir mit, welche ich mehrmals zur Verfügung habe. Aber das Ausziehen ist der Lauf der Zeit, auch wenn mein Herz ein wenig schmerzt dabei ...
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Oh, das wird eine schwierige Zeit. Nicht nur das Chaos der rumstehenden Dinge wird Euch beschäftigen sondern auch die Tatsache des Abschieds. Ist ja gut, wenn die Kleinen groß werden und in die Welt ziehen, aber man trennt sich eben doch nicht so ganz leicht...
AntwortenLöschenBei mir hat es eine Weile gedauert bis ich die neuen Freiräume genießen konnte...
Liebe Grüße
Elke