Montag, 24. August 2026

GJB 23 - Teiggeschichten

Beim Abtauen der Gefriertruhe ist mir aufgefallen, dass es noch ganz viele alte Marillen gibt - ein Marillenkuchen muss her. Aber mal was Neues.

Rezept gesucht. Bei Glücksgebäck fündig geworden.

Sieht super aus.


Auch wenn dafür nur wenige Marillen verwendet wurden - demnächst gibt es gleich wieder einen Marillenkuchen.


Nach dem Backen sah es nicht mehr ganz so herrlich aus ... natürlich sind der Topfen und die Marillen eingesunken.


Geschmeckt hat es dennoch einmalig gut (außer meinem Lieblingsmenschen - er mag keinen Mohn ...)


Mein 23. Kreuzchen für Teiggeschichten. Ein neues Rezept in die Sammlung aufgenommen. Verlinkt bei antetanni.

Mittwoch, 19. August 2026

GJB 22 - Mein Freund, der Fehler

 In der Schule wurde für die Außentüren ein neues System eingebaut, mit elektronischem Chip. Das soll nun auch irgendwie auf den Schul-Schlüsselbund.


Da habe ich zuerst an meine Knüpf-Acrylbänder gedacht, mit denen ich früher mit den Schülern Armbänder geknüpft habe. Schnell geholt und los geht's.


Fachgerecht die Enden mit Feuer abgebrannt, damit sie sich nicht aufdrieseln.


Und dann kam der erste Einsatz ... ich war schnell in der Schule (während der Ferien), um Dinge bereits zu deponieren. Das Schlüsselband war zu steif und unhandlich. Der Karabinder war zu locker, hat sich gelöst und ich den Anhänger zwei Mal bereits am Boden gesucht. FEHLER !! SCHWERER FEHLER !!!

Also neuer Ansatz: biegsameres Material, kein Karabiner, aber dennoch die Schnalle, damit ich den Chip lösen kann und jemandem borgen.

Diese Lösung gefällt mir nun viel besser. Es wird sich bei Schulbeginn weisen, ob es auch praktikabel ist.


Es ist mein 22. Kreuzchen beim Ganzjahresbingo - Mein Freund, der Fehler. Verlinkt bei antetanni im Ganzjahresbingo.

Verlinkt bei Creativsalat.

Dienstag, 18. August 2026

Reparaturcafé im August

Heute regnet es endlich ein paar Tropfen - Zeit, um liegengebliebene Arbeiten aufzusuchen.

Das war mal eine große Mitteldecke, die irgendwann auf einer Seite ein Riesenloch hatte - in der Hälfte durchgeschnitten und weiterverwendet.

Nun hat sie wieder ein Loch - wieder durchgeschnitten, umgebogen, umgenäht und weiterverwendet. Mittlerweile ist es ein kleines Deckchen. Aber ich möchte mich nicht davon trennen, da das Stück alt und echte Handarbeit ist. 


Dann hat das Tochterkind zwei Kleider hier gelassen.

Beim Roten ist der Reißverschluss etwas in Mitleidenschaft gezogen worden.

  

Beim Blauen ist ein "kleiner" Riss - klein ist definitiv ein dehnbares Wort.


Hätte ich nicht gedacht - wurde fast unsichtbar.


Das wandert nun in Valomeas Café und ich gehe um ein Stück Kuchen und eine Tasse Tee. Das passt zum Wetter.